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Mit Netzwerk ins Internet (ICS)

 

Hier ein Beispiel:

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, ein LAN an das Internet anzubinden.
Router leiten Datenpakete direkt auf IP-Ebene zwischen lokalem Netz und Internet weiter.

Sogenannte Proxys dagegen arbeiten im Prinzip auf der Anwendungsebene:
Client-Software wie ein Web-Browser richten die Anforderungen nicht direkt an den Server
im Internet, sondern an den Rechner im LAN, auf dem der Proxy aktiv ist, der dann im Auftrag
der Clients die Seiten aus dem Netz holt.

Router haben den Vorteil, dass sie für die Clients völlig transparent sind.
Änderungen an der Konfiguration sind nur bei der sogenannten Gateway-Adresse notwendig
(dabei handelt es sich um die IP-Adresse der Maschine, die als Router arbeitet). Die meisten Router
unterstützen auch DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol).
Damit muss man sich um die Konfiguration der Rechner  mit IP-Adressen nicht mehr selber kümmern.
Die notwendigen Informationen kommen vom Router, einschließlich etwa der Gateway-Adresse.
Für kleine private Netze sind die Router in der Regel auf die IP-Adressen ausgelegt.
Bei ISDN-Routern bieten die DHCP-Server die Möglichkeit die Adressbereiche selbst festzulegen.

Proxys dagegen erfordern die Anpassung der Client-Software.
Der Web-Browser muss die Adresse des Proxy-Rechners kennen.

In Win98 SE ist ein Software-Router enthalten.

 

Alternativ:

NAT32 http://www.nat32.com (Preis 25 US$)

Der NAT32-Rechner muss als Default-Gateway eingetragen werden.


WINGATE   Http://wingate.com

Eine Art Mischung aus Router und Proxy.
( Preis zwischen 39,95 US$ drei User und 949 US$ unbegrenzte User)

Es gibt bestimmt noch andere Alternativen.

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 Eine kurze Anleitung mit Win98SE


ERSTE SCHRITT: Installieren einer Netzwerkkarte.

  1. Doppelklicke in der Systemsteuerung auf das
    Symbol "Hardware", und folge anschließend den
  2. Kann Windows Deine neue Netzwerkkarte nicht finden,
    installiere es über die Herstellerdiskette, die der Hardware
    beilegen müsste.

 

ZWEITE SCHRITT: Installieren von Microsoft TCP/IP

  1. Doppelklicke in der Systemsteuerung auf das Symbol "Netzwerk".
  2. Klicke auf "Hinzufügen", dann auf "Protokoll" und schließlich
    auf "Hinzufügen".
  3. Klicke im Listenfeld "Hersteller" auf "Microsoft".
  4. Klicke im Dialogfeld "Netzwerkprotokolle" auf "TCP/IP" und dann auf "OK".
  5. Klicke in der Liste der Netzwerkkomponenten auf den Namen Deiner
    Netzwerkkarte und anschließend auf "Eigenschaften".
  6. Klicke auf die Registerkarte "Bindungen". Aktiviere das Kontrollkästchen
    zu "TCP/IP".

Damit Du über den Verbindungsfreigabecomputer auf das Internet zugreifen
kannst, müssen die TCP/IP-Einstellungen Deiner Netzwerkkarte richtig eingestellt
werden. Führe hierzu folgende Schritte aus:

  1. Doppelklicke in der Systemsteuerung auf das Symbol "Netzwerk".
  2. Klicke in der Liste der Netzwerkkomponenten auf das TCP/IP-Protokoll
    mit der Zuordnung Deiner Netzwerkkarte und dann auf "Eigenschaften".
  3. Aktiviere das Kontrollkästchen "IP-Adresse automatisch beziehen".
  4. Klicke auf die Registerkarte "WINS-Konfiguration", und aktiviere dann
    das Kontrollkästchen zu "DHCP für WINS-Auflösung verwenden".
  5. Klicke auf die Registerkarte "Gateway".
    Entferne dann alle installierten Gateways, soweit aufgeführt.
  6. Klicke auf die Registerkarte "DNS-Konfiguration".
    Aktiviere dann das Kontrollkästchen zu "DNS deaktivieren".
  7. Klicke auf "OK", um die neuen TCP/IP-Einstellungen zu übernehmen.
  8. Klicke auf "OK", um die neue Netzwerkkonfiguration zu aktualisieren.

Diese Änderungen werden erst nach einem Neustart wirksam.


DRITTER SCHRITT: Installiere *Internetverbindungsfreigabe*

Internetverbindungsfreigabe kannst Du Dein privates Computernetzwerk
so konfigurieren, dass eine einzelne Verbindung zum Internet von mehreren
Computern gemeinsam verwendet werden kann.
Wenn Du die Internetverbindungsfreigabe mit automatischer Adressierung
einrichtest, wird das DHCP-Protokoll (Dynamic Host Configuration Protocol)
verwendet. DHCP weist allen Computern des privaten Netzwerks dynamisch
Private IP-Adressen zu. Du kannst die automatische Adressierungsdienst
auch deaktivieren und den einzelnen Computern statische IP-Adressen zuweisen.

 

VIERTE SCHRITT: Bei der Installation von *Internetverbindungsfreigabe*
wird eine Diskette erstellt. Darauf befindet sich der *Assistent zum Einrichten
einer Browserverbindung*

  1. Lege die Diskette in Dein Laufwerk.
  2. Rufe die ICSCLSET.EXE auf.

    Der Assistent richtet Deinen Browser so ein, dass Internetverbindungen
    über die Netzwerkkarte und nicht über den DFÜ-Adapter erfolgen.
    Dieses musst Du auf jedem Rechner durchführen mit dem Du im Netz
    ins Internet gehen möchtest.

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Quelle:

  1. Microsoft Windows 98 INFODATEI für den Assistenten zum Einrichten einer
    Browserverbindung März 1999 (c) Copyright Microsoft Corporation, 1999
  2. c't - magazin für computertechnik
    http://www.heise.de/ct/inhverz/search.shtml?T=Netzwerk&thresh=1&hs=11

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Weitere Links zum Thema:

T-Online Konfigurationsanleitungen
(TDSL, ISDN, Modem, WebShuttle, Eumex&Co etc.)
http://www.wolf-jochen.de/index1.htm 

Netzwerk unter Windows 95-98-ME-2000 und XP
http://www.windows-netzwerke.de/netzwerkwinxp.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Connection_Sharing

 

ICS einrichten:
http://winfaq.de/faq_html/Content/tip1050.htm

Artikel in Microsoft Knowledge Base:
http://support.microsoft.com/search/default.aspx?catalog=LCID%3D1031&spid=global&query=
Microsoft+Windows++ics+einrichten&adv=&mode=r&cat=False

 

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